FSV I – Wittbrietzen  4:2 (3:2)

Nicht mit dabei waren: A. Karge, Th. Behrendt, H. Drews, M. Blütgen, St. Schultze, A. Amini, L. de Matos Fischer.

Die Marschrichtung vor dem Spiel war allen klar. Es konnte nur einen Sieger geben. Es begann aber alles andere als geplant. Bei stürmischem Herbstwetter hatten beide Teams Schwierigkeiten mit dem rutschigen Untergrund. Dem zu Folge war es in den ersten 10 Minuten ein sehr zerfahrener Beginn. Als der FSV im Begriff war das Spielgeschehen zu übernehmen, gab es in der 11. und 13. Minute einen Doppelschlag der Gäste. Wie aus dem nichts stand es plötzlich 0:2. Das war der Weckruf für die Heimelf auch am Spiel teil zu nehmen. B. Kleinow war es dann letztendlich der in der 18.Minute den Anschlußtreffer für den FSV erzielte. Nur zwei Minuten später, netzte F. Jäger nach einem von seinen schnellen Sololäufen unhaltbar für den Gästekeeper zum Ausgleich für Groß Kreutz ein. Nun war alles wieder auf Anfang. Beide Teams suchten weiterhin ihre Chancen in der Offensive, wobei die Jungs vom Kleinbahndamm die besseren Gelegenheiten ausgelassen haben. Einen schnellen Konter der Groß Kreutzer konnte St. Schwerz mit seinem 6. Saisontreffer in der 37. Minute zum 3:2 Führungstreffer abschließen. Das war auch der Halbzeitstand.

Der zweite Durchgang begann so wie der erste. Viele Unstimmigkeiten in allen Mannschaftsteilen des FSV luden die Gäste immer wieder zu gefährlichen Gegenstößen ein. Nichts desto trotz auch Groß Kreutz weiterhin mit guten Möglichkeiten das Ergebnis noch positiver zu gestalten. Auch der junge Schiri J. Schneider rückte nun immer mehr in den Mittelpunkt des Geschehens. Auf beiden Seiten gab es fragwürdige Entscheidungen, was Foulspiele im Strafraum betrifft. Doch die Pfeife blieb bei allen Aktionen stumm. Was die Gemüter beider Teams doch ein wenig hoch kochen ließ. Wittbrietzen warf nun alles nach vorne und wusste die Abwehr des FSV gut zu beschäftigen. Die 90. Minuten waren um als Schiri Schneider 4 Minuten Nachspielzeit anzeigte. Und weiterhin die Gäste am Drücker. Bis kurz vor dem Abpfiff Ch. Merten alle erlöste und mit einem Heber dem FSV den 4:2 Entstand bescherte.

Am nächsten Sonntag trifft man an gleicher Stelle auf den Tabellenletzten Werderaner FC Victoria III. Dann sollte der nächste „Dreier“ eingefahren werden um den Anschluß an das obere Mittelfeld nicht aus den Augen zu verlieren.

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